GAPP Nampa, Idaho – an experience of its own!

 

IMG_2663[1]IMG_2453[2]45 Schülerinnen und Schüler machten sich mit vier Lehrkräften auf nach Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Das Ziel einer Teilgruppe war Nampa, Idaho, jedoch durfte sich die Gruppe zuvor einige Tage Seattle, Washington ansehen, bevor es nach Nampa weiterging. Neben einer Stadtrundfahrt mit dem verrücktesten Stadtführer der Welt, dem Besuch der Space Needle und des EMP und einem Erlebnis der indianischen Art im Tillicum Village bot die Stadt vieles, das es zu erkunden galt.

Einige Tage später trafen wir nach einem einstündigen, sehr aufregendem Flug in einem wirklich kleinem Flugzeug auf unsere Gastfamilien. Mit ihrer herzlichen und einnehmenden Art hatten die Familien schnell unsere Herzen gewonnen und wir konnten den „American Way of Life“ hautnah miterleben.

Der Schulbesuch in Nampa bildete das Zentrum unseres Aufenthaltes, jedoch bekamen wir auch die Möglichkeit, die Umgebung zu entdecken, ein Besuch in der Hauptstadt Boise war ebenso Pflicht wie eine Entdeckungstour in einer echten amerikanischen Fire Station.

Nach einer so aufregenden Zeit war der Abschiedsschmerz groß, die Zeit in Nampa wird immer eine schöne Erinnerung bleiben.

 

 

 

 

Schulpartnerschaft mit AMERIKA 

 

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Amerika war wunderbar

 

Ja das war es. Ein Wort das diesen Ausflug beschreibt: Wunderbar!!

Es waren einfach genau die richtigen Schüler zusammen in Amerika, wir verstanden uns auf Anhieb super und hatten deswegen bei jedem „Amitreffen“, bei jeder Busfahrt, bei jedem Ausflug und an jedem Schultag in Amerika beste Laune und jede Menge Spaß.

Obwohl natürlich jeder Tag einmalig und unglaublich aufregend war, haben wir uns auf einen „Schönsten“ Tag geeinigt, den wir euch ganz ausführlich schildern werden: es war der Tag der Heimreise, Aufstehen um 05:45 Uhr, dann noch schnell den Rest zusammengepackt, schnell gefrühstückt und ab zur Schule zum großen Abschied. Als wir dort ankamen, stand der Bus schon bereit und es herrschte großes Durcheinander: Alle Familien die einen Deutschen Schüler aufgenommen hatten, haben sich vor der North High School versammelt, um Ade zu sagen.

Die ganze Prozedur dauerte dann eine dreiviertel Stunde. Im Bus haben sich dann manche Leute gar nicht mehr gefangen… Ageee

Ziemlich alle haben geweint und die Busfahrt nach Chicago war dann auch ziemlich ruhig.

Ja in Chicago ging’s dann gleich an den Navi Peer, auf ein riesiges Schiff mit dem schönen Namen: Spirit of Chicago.

Uns erwartete ein köstliches Buffet und eine wunderbare Skyline von Chicago. Zur Info, das Wasser des Lake Michigan ist tief türkis!! Eine wunderschöne Farbe für einen See, da sind wir uns alle einig.

Nachdem alle die Skyline fotografiert hatten, wurde richtig Party gemacht!

 

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Wir hatten alle eine Mords-Gaudi!

Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging’s gleich zum Hancock Center, in den 93. Stock!! Eine atemberaubende Aussicht, das steht fest. Einfach herrlich.

Endspurt zum Flughafen: Erst mal großer Protest, alle wollten noch bleiben!

Aber da konnte man ja nichts machen, es ging nach Hause, endgültig.

Plötzlich allgemeine Abfuhr !!

Die Koffer waren schon mal ein bisschen über dem Gewicht das man eigentlich nur mitnehmen darf. Mensch das war ein Bangen und Hoffen! Am Ende ging dann aber dich alles gut.

Ja das war der Ablauf des letzen Tages… ich denke im Flugzeug hatten wir Deutschen schon ziemliches Fernweh, da waren wir noch nicht mal über Amerika hinweg geflogen.

 

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Natürlich klappte nicht immer alles so, wie sich unsere Lehrer das vorgestellt hatten, z. B. verloren wir bei der Radtour durch Door Country sechs Leute. Verzweifelt wurde nach den Vermissten gesucht und nach ein paar Stunden wurde dann der Sheriff gerufen, weil wir sie einfach nicht finden konnten. Plötzlich, kaum waren ein paar Stunden vergangen und kaum war der Sheriff aufgekreuzt, trafen dir verlorenen Radfahrer am Beach ein, total erschöpft und müde vom vielen herumfahren!!

Alles in Allem hat uns der Aufenthalt in Amerika einfach total viele schöne Erinnerungen beschert und das ist wohl das Wichtigste. Ich denke auch, dass ich im Interesse Aller spreche, wenn ich sage, Amerika ist und war eine wunderbare Reise und wie alle haben dieses tolle Land in unsere Herzen geschlossen.

 

 

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