Unterricht

 

 

Besuch auf einem Bauernhof

 

      

 

Die Klasse 6 R b besuchte mit Frau Heigenmoser im Rahmen des Erdkundeunterrichts einen Bauernhof. Die Schülerinnen erfuhren während der Betriebsbesichtigung viel Interessantes über Tierhaltung, Fütterung und den Betriebsablauf auf einem Bauernhof. Die Tiere standen im Mittelpunkt und erhielten von den Schülerinnen viele Streicheleinheiten.

 

 

 

 

 

 

Besuch von Franziska Tramonti

 

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Die Klassen 6 G b und 6 G d  freuten sich über den Besuch von Franziska Tramonti, die erst im letzten Jahr ihren Abschluss an unserer Schule gemacht hat.
Franziska  ging unmittelbar danach alleine für ein halbes Jahr nach Australien. Rund um ihre aufregende Reise, um Leben, Leute,  Natur und Tiere des roten Kontinents konnte sie den Schülerinnen viel Spannendes und Interessantes erzählen.

 

 

 

 

 

 

iPads im Unterricht – im Schuljahr 2016/2017 startet die Realschule mit einem iPad-Klassenzimmer

 

 

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(Scheckübergabe durch Dr. Gerhard Wagner, OMV, und Vorstandmitglied der Sparkasse Altötting-Mühldorf, Bernd Renschler)

 

Die Digitalisierung in Wirtschaftsunternehmen und dem täglichen Lebensumfeld darf nicht unterschätzt werden. Mobiles digitales Arbeiten hat alle Bereiche der Berufswelt durchdrungen. Mit dem iPad gibt es nun die Möglichkeit, Schülerinnen mit dem gleichen Werkzeug arbeiten zu lassen wie Manager, Wissenschaftler, Kreative und andere Berufstätige. Das öffnet die Grenzen des Klassenraumes und erleichtert auch den Berufseinstieg. Mit Dr. Gerhard Wagner, Geschäftsführer der OMV Burghausen und Dr. Stefan Bill, Vorstandsvorsitzendem der Sparkasse Altötting-Mühldorf haben wir fachkundige Unterstützer für unser iPad-Projekt  gefunden. Zusammen mit einem privaten Sponsor konnte so die Einrichtung eines iPad-Klassenzimmers finanziert werden.

Viele Jugendliche und auch Eltern verfügen bereits über ein eigenes iPad oder Tablet. Aufgabe der Schule ist es, das systematische Arbeiten damit einzuüben. Zunächst kann jede Lehrkraft den Unterricht so durchführen, wie sie es bislang gewohnt ist. Das iPad erleichtert aber das Unterrichten: es muss nicht extra kopiert werden, denn die Arbeitstexte werden direkt auf das iPad geschickt. Erstellte Texte können leicht modifiziert und der Unterrichtssituation angepasst werden. Ein entscheidender Vorteil liegt in der Vernetzung des weltweiten Wissens und der praktischen Anwendung im Klassenzimmer. Die individuelle Förderung und die produktive Gruppenarbeit unserer Schülerinnen wird dadurch wirksam unterstützt, ebenso ermöglicht es Lehrkräften auf einfache Weise die Zusammenarbeit und den Austausch guter Unterrichtsideen.

Als Maria-Ward-Schule stehen wir am Anfang einer neuen Entwicklung – siehe auch den Zeitungsartikel vom 25. Februar 2016 „Mit einem Wischer zum Wissen“.

 

 

 

 

 

DELF-Prüfungszentrum

 

DELF-Zertifikat

 

 

 

 

Die Klassen 8 R a und 8 R b „entdeckten die Langsamkeit“ von Sten Nadolny

 

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John Franklin: Seefahrer und Entdecker, „Schnurhalter“ (= Außenseiter), der durch seine Art vielen Leuten das Leben rettete und schließlich zum „Gewinner“ wurde. Wir haben den Inhalt des Stückes zum Anlass genommen, um zu überlegen, ob wir selbst in Situationen waren, wo wir Außenseiter und/ oder Gewinner gewesen sind und wie sich das anfühlte:

„Die Schauspieler haben sehr gut gespielt. Besonders die Hauptrolle, die das gesamte Stück über nur einen Satz sagte, verblüffte mich mit der Darstellung von Gefühlen nur durch Mimik und Gestik. Toll!“ (anonym, 8 R a)

„Wir bekamen vor der Aufführung eine Einführung! Das war gut, denn ehrlich gesagt, konnte ich an manchen Stellen die Handlung  nicht genau nachvollziehen. Und auch die Nachbesprechung in der Schule hat da geholfen.“ (anonym, 8 R a)

„Ins Theater sollte man öfter gehen!“ (anonym, 8 R b)

„Echt faszinierend, dass auch große Entdecker Außenseiter sein können, obwohl sie evtl. die Welt verändern!“ (anonym, 8 R a)

Steffi Schwarzenböck

 

 

 

 

 

Deutschunterricht für die Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe im Theater

 

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Nicht immer findet Unterricht im Klassenzimmer statt. Wenn man Gelegenheit bekommt, mal nach „draußen“ zu kommen, muss man diese nutzen.
So konnten die Klassen 10 R c und 10 R d in die Schauburg, ins Theater der Jugend nach München, wo sie die Inszenierung des Krimiromans „Das Versprechen“ von Friedrich Dürrenmatt besuchten. Durch die Auseinandersetzung damit- eben auch außerschulisch-  soll die Offenheit und das Interesse für Texte weiterentwickelt werden.

Die Inszenierung war außergewöhnlich. Auf das Bühnenbild und Requisiten wurde zum Großteil verzichtet. Die Schauspieler schlüpften zum Teil in mehrere Rollen.

Es wurde von daher eine Menge von uns abverlangt.

Hier einige Kommentare:

„Ich war zum ersten Mal im Theater und fand die Inszenierung sehr  befremdlich.“ (anonym)

„Diese Inszenierung verlangte von uns Schülerinnen viel Fantasie und Offenheit. Die Puppe war sehr treffend eingesetzt und erzielte die wohl erwünschte Wirkung!“ (gekürzt nach Tanja, 10 R d)

„Etwas ungewöhnlich für mich als Zuschauer war, dass die Schauspieler mehrere Rollen übernahmen. Ich musste mich sehr konzentrieren, um die Handlung nachvollziehen zu können“ (gekürzt nach Magdalena, 10 R d)

„ Der Ballon brachte sozusagen den Knaller am Ende- was immer man da hineininterpretieren kann.“ (anonym 10 R d)

Steffi Schwarzenböck

 

 

 

 

„Kleine“ Biologie-Wissenschaftler auf „großer“ Erkundungsreise.

 

Unser „Wissenschaftsauftrag“ war es, die Anatomie der verschiedenen Wirbeltierklassen zu untersuchen und zu vergleichen.

In kleinen Gruppen untersuchten wir die Besonderheiten im Skelett, der Haut, der Atmung und des Kreislaufsystems, sowie die Fortpflanzung und den Lebensraum der Tiere.

 

Hier sind kurz ein paar wichtige Informationen für den Leser als Fotostrecke zusammengefasst.

 

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Die Haut der Fische ist drüsenreich und glitschig. Fische atmen durch Kiemen, haben einen einfachen Blutkreislauf. Sie sind wechselwarme Tiere, passen ihre Körpertemperatur der Umgebungstemperatur an, verfallen im Winter in eine Art Kältestarre.

 

 

 

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Der Schädel mit den großen Augenhöhlen ist fest mit der Wirbelsäule verwachsen. Fische haben paarige Brust-und Bauchflossen, eine lange Schwanzwirbelsäule und Gräten. Das sind keine Knochen, sondern Verknöcherungen des Bindegewebes (aber beim Essen trotzdem sehr störendJ).

 

 

 

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Der Kopf der Amphibien ist beweglich mit der Wirbelsäule verwachsen. Frösche haben vier Finger und fünf Zehen, die stark verlängert sind.

Jungtiere=Kaulquappen atmen mit Kiemen, erwachsene Tiere mit Lungen und der Haut, deshalb brauchen sie viel Feuchtigkeit.

 

 

 

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Ein „Mords-Exemplar“ einer Schlange! Gott sei Dank ist es nur die Haut, die man in Händen hält!

Die Haut der Reptilien bildet Schuppen oder Schilde aus Horn (Panzer bei den Schildkröten). Die Tiere müssen sich häuten und die Haut ist trocken und gar nicht schleimig, wie man denkt.

Sie haben zwei Paar Gliedmaßen, die auch zurückgebildet sein können wie bei den Schlangen.

 

 

 

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Die Frage, die sich immer wieder stellt:

Was war zuerst da: Die Henne oder das Ei?!

 

Wenn ihr gerade das Gefühl habt, doppelt zu sehen oder ihr fragt euch, sind die beiden Schülerinnen zweieiige Zwillinge? Beide Fragen muss man mit NEIN beantworten.

Aber beide sind sehr hübsche „Säugetier-Exemplare“!

Anita Peter

 

 

 

 

 

 

Arbeiten aus dem Kunstunterricht

 

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